Ein 65-Zoll-Bild ist fast doppelt so groß (84 %) wie ein 48-Zoll-Bild und 40 % größer als ein 55-Zoll-Bild. Wirklich riesig.
Je größer das Bild, desto kinoreifer und immersiver wirkt die Atmosphäre. Die Bildgröße ist für das Präsenzgefühl sogar noch wichtiger als die subjektive Bildqualität. Aus diesem Grund entscheiden sich viele auch für einen Videoprojektor, obwohl dessen Bildqualität nicht mit der eines Fernsehers mithalten kann und ein abgedunkelter Raum erforderlich ist.
Immer mehr Verbraucher wünschen sich größere Fernseher. Und die Größen sind über die Jahre gewachsen. Vor etwa 30 Jahren galt ein 32-Zoll-Fernseher als wahrer Riese.
Mit der Ablösung der CRT-Technologie durch Flachbildfernseher wuchsen auch die Bildschirmgrößen: 42, 48, 55 Zoll... Und mit sinkenden Preisen wurden sie immer größer.
Mittlerweile etabliert sich eine Bildschirmdiagonale von 65 Zoll als „Standardgröße“ für Fernseher, was wirklich groß ist.
Und warum sollten Sie mehr bezahlen?
Preiswerte Fernsehgeräte bieten oft ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, da sie genügend Funktionen für die grundlegenden Bedürfnisse der meisten Menschen bieten, und die Bildqualität ist schon seit langem auch bei preiswerten Fernsehgeräten gut und wird immer besser.
Massenproduktion und Wettbewerb drücken die Preise. Preiswerte Modelle nutzen Technologien, die bereits in teureren Fernsehern verbaut sind. Marken konkurrieren um Marktanteile. Auch der Einzelhandel steht unter gleichen Bedingungen im Wettbewerb. Von diesem Wettbewerb profitieren die Verbraucher durch niedrigere Preise, mehr Funktionen und bessere Qualität.